Life below Zero - Überleben in Alaska
Do 05.02.2015, 07:55

Wolfsspuren

Life Below Zero - Überleben in Alaska - Das Eisfischen wird den Kindern in Al...

"Life Below Zero" begleitet vier Haushalte in Alaska bei ihrem harten Kampf, den langen, dunklen und eiskalten Winter zu meistern. Manche von ihnen sind einsame Wölfe, andere haben ihre Familien um sich. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Ob Schneestürme, gefährliche Raubtiere, menschenfeindliches Terrain oder stark begrenzte Ressourcen - jeder von ihnen muss kräftezehrende Widerstände überwinden, um der Wildnis zu trotzen und bis zum Frühling zu überleben.

Fortsetzung der zehnteiligen Dokumentar- Serie: Sechs sehr unterschiedliche Menschen in verschiedenen Regionen Alaskas begegnen den Herausforderungen ihrer Umwelt mit althergebrachten und mit zeitgemäßen Mitteln.

Sue in ihrem einsamen Lager im Norden fühlt sich von einem Wolf beobachtet, ja belagert. Aber sie ist eine Frau, die Herausforderungen liebt, und will ihm Paroli bieten. Wir erfahren von ihrem besonderen Verhältnis zu Polarfüchsen, die für sie wie Gefährten sind.

Agnes und Chip, die nach Inuit-Tradition leben, wollen bei Agnes´ Schwester Fisch gegen Robbenöl tauschen. Für die Anfahrt brauchen sie das Schneemobil, der Keilriemen ist allerdings defekt. Deswegen muss vor dem eigentlichen Tauschhandel noch ein Tauschhandel getätigt werden: Per UKW finden sie in der Nachbarschaft ein passendes Ersatzteil und erhalten es gegen Karibufleisch.

Erik durchlebt Höhen und Tiefen: Seine Luchsfalle bleibt zunächst leer, das Tier scheint ihn zum Besten zu halten. Dabei hat er sich nur mit Mühe aus dem Bett geschleppt und fühlt sich krank und elend. Nur wenige Tage später lacht ihm das Glück: Er hat einen Luchs gefangen und hat damit nicht nur Fleisch, sondern vor allem auch ein wertvolles Fell. So macht ihm Fallenstellen Spaß.

Um möglichst autark zu sein, haben Andy und Kate Solarzellen zur Stromversorgung aufgebaut. Außerdem sorgt Andy auch immer für ausreichend Brennholz. Heute will er dazu mit dem Schneemobil in ein Gehölz in wenigen Kilometern Entfernung fahren. Das Schneemobil lässt ihn allerdings schnell im Stich, er muss zu Fuß nach Hause gehen, mit Kates Hilfe ein kleines Hundegespann holen und den defekten Schlitten abtransportieren. Erst dann kann er sich dem Brennholz widmen. An diesem Tag ist Andy auf die Segnungen der Technik nicht gut zu sprechen... 

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