Black Bullet

Darum geht's in der Anime-Serie Black Bullet

Die Story

Die Menschheit ist infiziert. Wer sich angesteckt hat, mutiert zu einem riesigen Insekt, einem Gastrea. Dagegen ist nur ein Kraut gewachsen: Das schwarze Metall "Veranium", aus dem auch die schwarzen Kugeln ("Black Bullets") gefertigt werden, mit denen die Agenten den Kampf gegen die Gastrea aufnehmen. "Black Bullet" - Die neue Anime-Serie für Erwachsene. Ab 29. Oktober 2015, donnerstags 00:50 Uhr, auf ProSieben MAXX.

Black Bullet - Die Anime-Serie 212
© peppermint

Das Setting

2021 fegte ein Virus über die Welt, und die Menschheit stand kurz vor dem Aussterben. Der sogenannte Gastrea-Virus verwandelt befallene Menschen in riesige Insekten, die sogenannten Gastrea. Sie sind schnell, stark, aggressiv und haben eine erhöhte Regenerationsfähigkeit. Die Menschheit überlebt in kleinen, speziell gesicherten Bezirken, die über ganz Japan verteilt sind, immer in der verzweifelten Angst vor eine Gastrea-Pandemie

Ihre letze Hoffnung im Kampf gegen die Gastrea sind Agenten. Sie kämpfen in Zweierteams aus einem Agenten und einem sogenannten Initiator. Der Schüler Rentaro ist ein solcher Agent und arbeitet in einer privaten Sicherheitsfirma. Sein Initiator ist das kleine Mädchen Enju. Eines Tages erhalten sie von der Regierung einen Auftrag: Sie sollen Tokio vor seiner totalen Zerstörung bewahren. 

Die verlorenen Kinder

Der Gastrea-Virus versucht sofort die Körpersäfte eines Menschen, der gleich zu mutieren beginnt. Doch es kommt vor, dass im Körper einer Schwangeren der Embryo das Virus aufgenimmt. So entstehen die "verfluchten Kinder"! Ihre Augen sind rot, ihre Reflexe erhöht, und ihr Körper trägt den Gastrea-Virus in sich. Doch die Mädchen - die verfluchten Kinder sind alles Mädchen - mutieren nicht! Sie besitzen Restistenzgene, aber es gibt viele Menschen, die sie nicht als Menschen anerkennen.

Varanium als einzige Waffe

Varanium unterbindet die Regenerationsfähigkeit der Gastrea. Die Monster scheuen das Metall daher wie die Pest. Als die Menschheit schon kurz vor dem Aussterben stand, errichteten sie mit letzter Kraft riesige Varanium-Gebilde, so genannente Monolithen. Sie bildete mit ihnen eine Barriere hinter denen sich verschanzte. Diese Rückzugspunkte werden Bezirke genannt.

Seit nunmehr 10 Jahren praktiziert die Menschheit die Trial-And-Error-Methode, um effektive Kampftechniken gegen die Gastrea zu erlernen. Kugeln aus Veranium, die "Black Bullets", sind ein Teil davon. Ihre stärkste Waffe aber sind ausgerechnet die von vielen gemiedenen "verfluchten Kinder".  Ihre höhere Bewegungsfähigkeit und das Regenerationsvermögen, das sie von den Gastrea geerbt haben, kommt zum Einsatz, wenn innerhalb der Bezirke ein Ansteckungsfall auftritt.

Die letze Hoffnung

Die infizierten Kinder sind der Fluch, den die Gastrea auf die Menschen gelegt haben. Doch ist es mit ihrer Hilfe gelungen, den Kampf gegen die Gastrea aufzunehmen! Sie sind die einzigen, die das derzeit vollbringen könnnen. Letzten Endes sind sie die allerletzte Hoffnung der gesamten Menschheit!

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