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3 Anzeichen, dass euer Sex grauenvoll ist

Manchmal geht das Sex-Leben dank Routine und Bequemlichkeit ganz unbemerkt den Bach runter. An diesen drei Anzeichen merkst du, dass es dringend ein Update braucht.

27.06.2017 09:10 | 1:34 Min | © Wochit

Halbwertszeit für guten Sex

Sex in der Beziehung ist wie das Salz in der Suppe: Er verleiht der ganzen Sache erst die richtige Würze. Vor allem zu Beginn einer neuen Partnerschaft können wir nicht genug voneinander bekommen. Dies hat natürlich mehrere Gründe: Zum einen spielen die Hormone natürlich verrückt und das Verlangen nach dem Anderen scheint keine Grenzen zu kennen. Zum anderen muss sich das Sexleben erst richtig einspielen. Alles ist zwar neu und aufregend, doch wir wollen natürlich auch im Bett auf einer Wellenlänge liegen. Dies finden wir natürlich nur heraus, indem wir üben, üben und nochmals üben. Doch auch wer den vermeintlichen Partner fürs Leben gefunden – auch in einer perfekten Beziehung gibt es eine gewisse Halbwertszeit für großartigen Sex.

Anzeichen für schlechtes Liebesleben

Wie bei vielen Dingen in einer Beziehung setzt selbst beim Sexleben nach und nach eine gewisse Routine ein. Irgendwann scheint man alle Abläufe zu kennen und jede Stellung ausprobiert zu haben. Doch woran erkennen wir, ob der Sex wirklich schlechter geworden ist? Es gibt mehrere Anzeichen, die darauf hindeuten. Beispielsweise die Dauer des Liebesspiels. Früher hat man sich noch stundenlang im Bett herumgewälzt, es wurde sich Zeit für das Vorspiel, den Hauptakt und auch das Nachspiel genommen. Jetzt dauert alles zusammen nur noch wenige Minuten. Das Resultat: Frust statt Lust. Vor allem, wenn der eine Part lieber ein längeres Schäferstündchen bevorzugt. Auch Egoismus deutet darauf hin, dass beim Sexleben etwas im Argen liegt. Schließlich ist Sex eine Sache zwischen zwei Personen – und wer nur an sich denkt, der gibt seinem Partner das Gefühl, dass er nur Mittel zum Zweck ist.

Sexleben in Schwung halten

Übrigens: Dass das Sexleben nicht mehr ganz so aufregend ist, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Beziehung schlechter geworden und zum Scheitern verurteilt ist. Im Laufe der Zeit nimmt der Beischlaf in der Partnerschaft nicht mehr eine solch wichtige Rolle ein. Selbst wenn es im Schlafzimmer nicht mehr so heißt her geht wie zu Beginn der Beziehung, heißt es nicht, dass der Partner einen nicht mehr liebt. Wichtig ist in dieser Phase, dass über mögliche Probleme und Wünsche gesprochen wird. Und nicht selten helfen schon ein paar kleine Tipps, um die Routine zu durchbrechen und damit das Sexleben wieder in Schwung zu bringen.

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