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Studie: Diese Männer sind schlechte Liebhaber

Sex macht glücklich und tut gut! Blöd nur, wenn man den falschen Partner erwischt. Bei Männern mit einem bestimmten Körpermerkmal herrscht nämlich öfter mal Flaute im Bett. Wie ihr es erkennt, erfahrt ihr im Video.

09.07.2017 08:00 | 1:12 Min | © Wochit

Kein Mann will ein schlechter Liebhaber sein

Sex sollte eigentlich die schönste Nebensache der Welt sein – für Mann und Frau. Dumm nur, wenn die erhoffte heiße Liebesnacht zur unterkühlten Abendveranstaltung wird. Oder noch schlimmer: zur Kurzvorstellung im Vorabendprogramm! Für viele Männer ist es sicherlich ein Albtraum, wenn hinterher im Freundes- oder Bekanntenkreis dann auch noch die Runde macht, sie seien ein schlechter Liebhaber. Schließlich hört kein Mann gerne, dass seine Performance im Bett nicht gerade rekordverdächtig war. Zumal dann klar ist, dass es kein weiteres Treffen geben wird – geschweige denn eine Beziehung in Betracht kommt. Denn natürlich gehen auch Frauen nach der Qualität des Geschlechtsverkehrs, wenn es darum geht, womöglich eine feste Bindung einzugehen. Wenn der Mann die an ihn gestellten Erwartungen im Bett nicht erfüllen kann, wird er als potenzieller Partner vermutlich eher nicht in Betracht gezogen werden. Was die Männer dabei wissen sollten: Es gibt einige Merkmale, die bereits vor dem ersten Sex einen schlechten Liebhaber entlarven können – und die sind ziemlich überraschend.

Vom schlechten zum guten Lover werden

Auch wir Männer achten immer mehr auf unser Erscheinungsbild. Ein Grund: Wir glauben, dass Frauen sich vor allem einen gutgebauten Mann an ihrer Seite wünschen. Einen durchtrainierten Körper samt Sixpack sollten wir deshalb schon vorweisen können, um überhaupt das Interesse bei Frauen zu wecken. Doch genau hier liegt laut einer Studie der Universität von North Carolina bereits das erste Missverständnis. Durchtrainierte Männer, die gerne intensiv trainieren, haben nämlich weniger Lust auf Sex als ihre Geschlechtsgenossen, die es beim Sport eher ruhig angehen lassen. Die Wissenschaftler vermuten, dass die exzessiven Übungen den Testosteron-Spiegel senken. Zudem führt die körperliche Erschöpfung durch das Training dazu, dass sie weniger Lust auf Sex verspüren. Wer jetzt aber glaubt, dies sei ein Freifahrtschein, um überhaupt nicht zu trainieren und zum Couchpotato zu mutieren, dem sei gesagt: Männer die überhaupt nicht trainieren, regen damit nicht ihren Sexualtrieb an. Hier ist der goldene Mittelweg die Lösung. Männer, die moderat, aber regelmäßig trainieren, heben ihren Testosteronspiegel an. Die Folge: Sie haben mehr Lust auf Sex.

Mit mehr Gelassenheit zum guten Liebhaber

Doch Vorsicht, liebe Männer: Nicht nur körperliche Merkmale verraten schlechte Liebhaber. Auch wenn die folgenden Eigenschaften auf euch zutreffen, könnten die Frauen zurückschrecken. So hat eine Studie der Universität Exeter ermittelt, dass eine Vorliebe für zu schnelles Autofahren beim weiblichen Geschlecht überhaupt nicht gut ankommen. Der Grund: Bei Dränglern und notorischen Rasern zählt vor allem der eigene Spaß. Auf egoistische Liebhaber stehen Frauen aber überhaupt nicht. Dies trifft auch auf Männer zu, die zu viel Wert auf ihr Äußeres legen, etwa ihre Frisur oder ihr Outfit. Deren eigenen Bedürfnisse stehen nämlich zumeist an erster Stelle, während die Bedürfnisse der Frauen gerne ignoriert werden. Zu guter Letzt geben auch die Kussfähigkeiten eines Mannes Auskunft über dessen Qualitäten im Bett. Schlechte Küsser haben keine guten Karten bei Frauen. Unsere Tipps, um ein guter Liebhaber zu werden, lauten daher: Mehr Gelassenheit im Straßenverkehr, ein gesundes Maß beim Training finden und küssen, küssen, küssen – denn bekanntlich macht nur Übung den Meister.

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