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Von wegen 8 Stunden Schlaf: Um diese Uhrzeit solltest du ins Bett gehen, wenn du um 7 Uhr aufstehen musst

Du bist morgens müde und unausgeruht, hast aber eigentlich lange geschlafen? Das könnte daran liegen, dass du eine falsche Regel befolgst. Eigentlich ist nämlich Qutasch, dass du acht Stunden schlafen sollst. Im Clip erfährst du, wie du es besser machst.

02.05.2017 09:44 | 1:27 Min | © Wochit

Acht Stunden Schlaf pro Nacht

Eine altbekannte Regel besagt: Wir sollten acht Stunden pro Nacht schlafen. Zumindest für Erwachsener soll diese Schlafdauer optimal sein, um am nächsten Tag erholt zu sein. Während der Schlafphase regeneriert sich schließlich unser Körper. Wer wenig oder schlecht schläft und seinem Körper damit nicht genügend Zeit gibt, um sich vom Alltagsstress zu erholen, bekommt dies früher oder später zu spüren: Schlafmangel hat nicht nur negative Auswirkungen auf unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, sondern macht laut medizinischen Studien auf Dauer auch krank. Doch warum fühlen sich manche Menschen müde und unausgeruht, obwohl sie acht Stunden geschlafen haben? Die Antwort könnte sein, dass sie zur falschen Zeit ins Bett gehen.

Schlafdauer ist nicht entscheidend

Beim Schlafen durchlaufen wir unterschiedliche Phasen. Diese bestimmen, ob wir am nächsten Morgen ausgeschlafen sind oder nicht. Von der Einschlafphase über die Tiefschlafphase bis zur Aufwachphase – wenn diese unterbrochen werden oder einen gestörten Rhythmus haben, sind wir laut der Schlafexpertin Dr. Laura Lefkowitz nicht richtig ausgeruht. Doch ihrer Untersuchung zufolge sind nicht zwangsläufig acht Stunden Schlaf nötig, um frisch und ausgeschlafen aufzuwachen. Sie hat eine Formel aufgestellt, mit der jeder errechnen kann, wann die beste Zeit ist, um ins Bett zu gehen. Wie ihr die Uhrzeit berechnet, um möglichst effektiv zu schlafen, erfahrt ihr in unserem Video.

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