Vikings 3 - König Ragnar gegen Mercia

Neues Land in Wessex! Endlich etwas Frieden! So schön war es gedacht, doch kein Leben als Bauer wartet auf Ragnar. König Egbert verlangt von ihm, dass er Prinzessin Kwenthrith von Mercia unterstützt. Sie kämpft gegen ihren Onkel und ihren Bruder um den Thron von Mercia und kann Wikinger-Unterstützung gut brauchen. Statt zum Pflug greift Ragnar also wieder zur Axt. Dieser vorgeblich letzte Dienst, den Egebert verlangt, ist aber nur Teil seines Plans, seine eigene Macht zu stärken und die Wikinger klein zu halten.

Ragnar schmiedet aber ebenfalls große Pläne: Die Haupstadt der Westfranken, das sagenumwobene Paris will er überfallen. Die Stadt aber ist gut verteidigt, und einer Prophezeiugn zu Folge kann sie nicht von den Lebenden, sondern nur von den Toten erobert werden.

Ärger in der Heimat

Lagertha, Ragnars entfremdete Frau, hat es auch nicht leicht. In ihrem Herrschaftsgebiet Haithabu intigriert ihr eigener Berater gegen sie, unterstützt vom letzten überlebenden Sohn des in der zweiten Staffel getöteten Königs Egbert.

Allgemein ist es in den Wikingerlanden nicht ruhig: Ein mysteriöser Wanderer zieht Ragnars zweite Frau Aslaug in seinen Bann, da er ihr Heilung für ihren ständig Schmerzen leidenden Sohn Ivar Ragnarson verspricht. Ebenfalls unruhig ist der undurchschaubare Floki. Das Glück seines Familienlebens macht ihn misstrauisch und eifersüchtig gegenüber Ragnars Christenfreund Athelstan.