In vier Schritten zu den perfekten Spareribs

Schritt 1: Das richtige Fleisch 

Klassische Ribs kommen frisch vom Schwein. Verwendet werden die Rippchen hinter dem Rückrad, also aus dem unteren Teil der Schweinerippe. Für die Spareribs ist auch ein Fettanteil wichtig, aber auch ein schöner Fleischanteil. Zunächst zieht man die Silberhaut des Fleisches ab, damit die Marinade später gut einziehen kann. Diese sitzt auf der Knochenseite. 3-4 Knochen sollten es pro Rippenreihe sein.

Schritt 2: Die Marinade

Eine gute Marinade für Spareribs besteht aus Apfelsaft, etwas Öl, Honig, braunem Zucker, Sojasoße, Chillipulver und Tomaten. Beim Einlegen des Fleisches sollte darauf geachtet werden, dass jede Rippe vollständig mit Marinade bedeckt ist. Mindestens acht Stunden sollte diese in das Fleisch einziehen. Je länger, desto intensiver der Geschmack.

Schritt 3: Die Zubereitung

Spareribs gehören auf den Holzkohlegrill - am besten auf einen Kugelgrill. Wichtig ist, sie indirekt zu grillen. Sie brauchen sowohl Unter- als auch Oberhitze, weshalb man sie nicht wenden muss. Der Profi rät zu einer Mischung aus Holzkohle und Briketts. Ein Aluwännchen mit Wasser gefüllt fängt das tropfende Fett auf. Sind die Spareribs erstmal auf dem Grill, brauchen sie vor allem viel Zeit: mindestens eine Stunde.

Schritt 4: Die Beilagen 

Einen fruchtigen Dip bekommst du, wenn du Frühlingszwiebeln, Sojasoße, Tomaten, Ingwer, Pflaumen und Birnen pürierst. Eine leichte Beilage zu den deftigen Ribs ist zu empfehlen: Entweder eine Ofenkartoffel, ein gegrillter Maiskolben mit Kräuterbutter und Salz oder ein Salat.